1. Welche Bedingungen muss eine PE-Schutzfolie erfüllen, um als gut zu gelten?
Welche Art von PE-Schutzfolie gilt als gut? Diese Frage bezieht sich grundsätzlich auf die Anforderungen und Bedingungen, die diese Art von Schutzfolie erfüllen muss, um optimal eingesetzt werden zu können. Die Antwort lautet daher:
Bedingung 1: Die Klebekraft der Schutzfolie ist ausreichend, sie lässt sich leicht abreißen und aufkleben und hinterlässt keine Rückstände.
Bedingung 2: Nach der Zeitänderung ist der Anstieg der Schälkraft geringer.
Bedingung 3: Auch bei Sonneneinstrahlung kann eine Lebensdauer von sechs Monaten bis zu einem Jahr gewährleistet werden.
Bedingung 4: Auch bei einer Lagerung von mehr als einem Jahr ändert sich die Qualität nicht.
Bedingung 5: Es belastet die Umwelt nicht, korrodiert nicht und ist nicht anfällig für chemische Veränderungen. Darüber hinaus bleiben die mechanischen Eigenschaften gut erhalten.
2. Aus welchem Material besteht der Kern der PE-Schutzfolie? Gibt es außerdem eine spezielle Schutzfolie für PE-Edelstahl?
Der Wickelkern in der Mitte der PE-Schutzfolie besteht aus PE. Es gibt zwei Arten von Rohren: neue Rohre und Rohre aus Recyclingmaterialien. Daher unterscheiden sie sich preislich. Frage 2 lässt sich mit Ja beantworten, d. h. die PE-Schutzfolie enthält eine spezielle Schutzfolie für PE-Edelstahl.
3. Nach dem Aufkleben der PE-Schutzfolie bilden sich weiße Flecken auf der Folie. Was ist die Ursache?
Wenn nach dem Auftragen des Klebstoffs weiße Flecken auf der PE-Schutzfolie auftreten, liegt die Ursache in der Regel in Klebstoffpartikeln, einer ungleichmäßigen Aushärtungstemperatur oder einem Problem mit dem Beschichtungskopf. Daher ist eine genaue Untersuchung der einzelnen Punkte notwendig, um die Ursache zu ermitteln und das Problem effektiv zu beheben. Dieses Problem stellt einen Produktqualitätsmangel dar und sollte daher unbedingt beachtet werden.
1. Verschiedene Tintenchargen werden dem Partikelgrößenprüfungsziel hinzugefügt und streng kontrolliert, insbesondere solche, bei denen die Partikelgröße und die Partikelgröße des Vollbodentintentyps außerhalb der Standardskala streuen, werden nicht ausgewählt; wählen Sie einen ausgezeichneten und stabilen Lieferanten.
2. Verwenden Sie einen Spezialklebstoff für elektronische Schutzfolien. Dieser Spezialklebstoff weist eine geringere Oberflächenspannung auf und erzielt im Vergleich zu Allzweckklebstoffen eine deutlich bessere Beschichtung und Verteilung auf der Klebeschicht. Die Klebstoffmenge lässt sich mit diesem Klebstoff sehr einfach kontrollieren, wodurch optimale Beschichtungsbedingungen geschaffen werden. Allein hinsichtlich der Beschichtungsbedingungen kann die Verwendung von Elektronikkleber die Bildung weißer Flecken verhindern.
3. Zwischen der Viskosität des Klebstoffs und der Anzahl der Sieblinien besteht ein bestimmtes Verhältnis. Ist das Verhältnis zu groß, wird die Klebstoffbeschichtung beeinträchtigt, und die Bildung von weißen Flecken begünstigt.
4. Wählen Sie das Klebeverfahren für die elektronische Schutzfolie. Die gängigste Beschichtungstechnologie ist das Verkleben der Druckfolie (Tintenoberfläche). Hierbei wird ein spezielles Beschichtungsverfahren eingesetzt, um ein ungleichmäßiges Eindringen des Ethylesters in die Tintenschicht zu vermeiden. Gleichzeitig kann der beschichtete Klebstoff die Oberfläche der Klebeschicht ausreichend und gleichmäßig bedecken, wodurch weiße Flecken hervorragend beseitigt werden. Diese Technologie hat jedoch große Einschränkungen. Erstens ist sie nur auf VMPET-Komposite beschränkt, während andere elektronische Schutzfolien unter Zugspannung und Hitzeeinwirkung im Ofen gedehnt und verformt werden; zweitens wird dadurch eine gewisse Schälfestigkeit beeinträchtigt.
5. Hersteller flexibler Verpackungen müssen die regelmäßigen Reinigungsrichtlinien für die Beschichtungswalze einhalten und präzise Reinigungsmethoden beherrschen. Bei der Produktion von vollweißen oder hellen Druckfolien sind zwei Punkte zu beachten: Erstens müssen Rakel, Beschichtungswalze und Glättwalze vor Produktionsbeginn gründlich gereinigt werden.
6. Der Klebstoff muss vollständig trocken sein. Da die Barriereeigenschaften der Aluminiumbeschichtung besser sind, muss bei nicht vollständig getrockneter Verbindung im Verbundfilm nach dem Eintritt des Verbundfilms in den Reiferaum eine große Menge Restlösungsmittel schnell entweichen. Unter der Barriere der elektronischen Schutzfolie bilden sich zwangsläufig Dampfblasen. Es kann sogar vorkommen, dass im ausgeschalteten Zustand keine weißen Flecken sichtbar sind, diese aber nach dem Aushärten auftreten.
Veröffentlichungsdatum: 19. Mai 2021