Wenn die Schutzfolie nach ihrem Anwendungsbereich klassifiziert wird, kann sie in folgende verschiedene Bereiche unterteilt werden: Metallproduktoberfläche, Kunststoffproduktoberfläche, Elektronikproduktoberfläche, beschichtete Metallproduktoberfläche, Schilderproduktoberfläche, Automobilproduktoberfläche, Produktoberfläche von Profilen und Oberfläche anderer Produkte.
Die Anwendung der folgenden vier verschiedenen Materialien für Schutzfolien:
1. Schutzfolie aus PP-Material:
Diese Schutzfolie hätte schon viel früher auf dem Markt sein sollen. Chemisch gesehen ist sie aus Polypropylen, da sie keine Adsorptionsfähigkeit besitzt. Daher muss sie aufgeklebt werden, und nach dem Entfernen bleiben Klebereste auf der Bildschirmoberfläche zurück. Bei längerer Einwirkung kann dies sogar zu Korrosion des Bildschirms führen, weshalb die Folie praktisch nicht mehr verwendet wird.
2. Schutzfolie aus PVC-Material:
Das Hauptmerkmal von PVC-Schutzfolien sollte ihre relativ weiche Textur und die einfache Anbringung sein. Allerdings ist diese Schutzfolie relativ schwer und ihre Lichtdurchlässigkeit gering. Dadurch wirkt der Bildschirm uneben und die Folie löst sich mit der Zeit ab. Auch auf der Rückseite des Bildschirms bleiben Abdrücke zurück, da sich die Folie im Laufe der Zeit verändert. Die Lebensdauer ist daher sehr kurz.
3. Schutzfolie aus PE-Material:
Das Material dieser Schutzfolie besteht hauptsächlich aus LLDPE und ist flexibel sowie dehnbar. Die übliche Dicke liegt zwischen 0,05 mm und 0,15 mm. Die Viskosität wird kundenspezifisch angepasst. Grundsätzlich lassen sich PE-Schutzfolien in Aniloxfolien und elektrostatische Folien unterteilen.
Die elektrostatische Schutzfolie nutzt statische Elektrizität zur Haftung. Da sie keinen Klebstoff benötigt, ist ihre Haftung relativ gering. Sie wird häufig zum Oberflächenschutz von Produkten wie beispielsweise galvanisierten Oberflächen eingesetzt. Die Aniloxfolie hingegen weist eine stärkere Netzstruktur auf. Diese Schutzfolie ist luftdurchlässig und erzielt ein ästhetisch ansprechenderes Haftungsergebnis. Vor allem zeichnet sie sich durch eine sehr glatte Oberfläche ohne Blasenbildung aus.
Vier, Schutzfolie aus opp-Material:
Rein optisch ähnelt diese Schutzfolie PET-Folie. Sie ist relativ hart und weist eine gewisse Flammschutzwirkung auf. Allerdings ist die Gesamtwirkung der Folie eher gering, weshalb sie auf dem Markt selten zum Einsatz kommt.
Tatsächlich gibt es viele Arten von Schutzfolien, die sich nach ihrem Verwendungszweck klassifizieren lassen. Beispielsweise gibt es gängige Schutzfolien für Automobile, Lebensmittelverpackungen, digitale Geräte und Haushaltsschutzfolien. Die Materialien haben sich im Laufe der Zeit von den früheren Modellen hin zu den auf dem Markt beliebteren Materialien weiterentwickelt. Da der gesamte Entwicklungsprozess noch relativ lang ist, werden die meisten Anwender diese neuen Materialien bevorzugen.
Veröffentlichungsdatum: 07.06.2021